Urlaub – die schönste Zeit des Jahres?! Doch mit dieser besonderen Zeit sind oft viele und nicht selten unrealistische Erwartungen verbunden: Ständig glückliche und zufriedene Gesichter , dankbare Kinder, die schätzen, dass wir ihnen diesen Urlaub ermöglichen , Harmonie , Lachen , Glück … Oft projizieren wir unsere Vorstellung von einem glücklichen Leben in diese im Vergleich nur wenigen Tage eines Jahres. Und wenn diese Erwartungen dann nicht erfüllt werden, dann kann der Urlaub sehr schnell zu Frust und auch Konflikten führen , die man sich so gar nicht gewünscht hatte. Und besonders spannend wird es, wenn wir mit Teenagern auf Urlaub fahren.
Feiert die Erfolge – jenseits der Noten! Ich ermutige euch, all das, was ihr erreicht habt, zu feiern. In diesme Blog Artikel findest du zwei PDF-Vorlagen, die du nutzen kannst, um euch gegenseitig ein „Zeugnis der Wertschätzung“ auszustellen. Diese Vorlagen dienen als Unterstützung, um die positiven Aspekte eurer Beziehung hervorzuheben und euch für die gegenseitige Unterstützung zu danken.
Wenn Ferien mit Teenagern anstrengender sind als der Schulalltag – und was Eltern jetzt helfen kann. „Wir haben uns so auf die Ferien gefreut… Und jetzt ist es noch schlimmer als vorher.“ Diesen Satz höre ich dieser Tage fast täglich – von Eltern, die sich eigentlich nach Leichtigkeit gesehnt haben. Stattdessen: Stundenlange Bildschirmzeit, keine Lust auf gemeinsame Ausflüge, Streit bei jeder Einladung …und ganz viel: Frust. Sorge. Ohnmacht.
Ihr Sohn lag auf der Couch. Das Handy in der Hand. Schon gefühlt seit Stunden. Sie saß daneben. Hat lange nichts gesagt. Nicht, weil es sie nicht gestört hätte. Sondern weil sie gespürt hat, dass jedes Wort in diesem Moment wahrscheinlich genau das Gegenteil von dem auslösen würde, was sie sich eigentlich wünscht.
Eine wunderbare Mutter – nennen wir sie Monika – kam wegen ihres pubertierenden Sohnes zu mir. In der Schule wurde es knapp. Die Noten rutschten ab. Und er lehnte jede Hilfe ab. Vehement. Wütend. Laut. Dabei wollte sie ihn doch nur unterstützen. Er warf ihr vor, sie würde ihm nichts zutrauen. Und irgendwann sagte sie diesen Satz:
Geht es dir vielleicht auch ein bisschen wie mir? Spürst du die Aufregung, die Vorfreude auf den Jahreswechsel?? Ich liebe den Abschluss eines alten Jahres und den Beginn eines neuen Zyklus. Wie ist das bei dir? Aber bevor der Countdown startet und die Raketen in den Himmel steigen, habe ich eine Frage an dich: Hast du das alte Jahr schon bewusst abgeschlossen?
Falls nicht, dann ist das hier dein Reminder mit Herz. Denn bevor du mit einer klaren Vision ins neue Jahr gehst, ist es wichtig, erst einmal das alte Jahr abzuschließen.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit einem einfachen, aber kraftvollen Ritual magische Momente für dich und dein Kind schaffen kannst – und warum diese Zeit des Rückblicks so entscheidend ist. Und ich habe dir als Unterstützung dazu eine Körperreise als Audio-Download mitgebracht. Sie ist mein Geschenk an dich.
„Ich feiere heuer Weihnachten alleine,“ sagte meine Großmutter, die mittlerweile verstorben ist, vor ca. 40 Jahren und löste damit wenige Wochen vor Weihnachten einen Tumult in meiner Familie aus. Auf die Einwände meiner Mutter, ihrer Tochter, und uns Enkelkindern reagierte sie mit einem Lächeln.
Die Adventzeit ist da, und mit ihr oft auch die Vorstellung von besinnlichen Momenten bei Kerzenschein, Plätzchenduft und gemeinsamen Stunden im Familienkreis. Doch wer einen Teenager im Haus hat, weiß: Zwischen Weihnachtszauber und jugendlicher Realität klafft manchmal eine ordentliche Lücke. Ein bisschen Besinnlichkeit in dieser hektischen Phase des Jahres wäre aber trotzdem schön, oder? Hier kommen fünf wertvolle Impulse, wie die Adventzeit auch für Familien mit Teenagern ein bisschen entspannter und vielleicht sogar richtig schön werden kann.
Neulich saß mir eine Mama gegenüber, den Tränen nahe. „Ines“, sagte sie, „ich weiß nicht mehr weiter. Egal, was ich sage, mein Kind rollt nur noch mit den Augen. Ich kann sagen, was ich will – es kommt nur zurück: ‚Boah Mama, lass!‘ Ich hab das Gefühl, ich bin unsichtbar. Nichts, was ich sage, kommt mehr an.“ Ich schaute sie an, lächelte sanft und sagte: „Weißt du, das ist ein ganz klassischer Fall von Pubertät in freier Wildbahn.“
IN EIGENER SACHE
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