Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Eltern noch immer glauben, sie müssten all diese Herausforderungen alleine lösen: die emotionale Wucht der Pubertät, den schulischen Druck und dazu noch die allgegenwärtige digitale Welt, die Jugendliche wie Eltern gleichermaßen überrollt. Pubertät allein ist schon eine Welt für sich.
„Ich bin doch kein Baby mehr im Maxi-Cosi, das ihr einfach nehmen, herumtragen und hinstellen könnt, wo es euch gefällt! Ich werde erwachsen!“ Bäm. Der Satz fiel mit Wucht in den Raum. Und ich konnte förmlich sehen, wie es in den Eltern arbeitete.Falls nicht, dann ist das hier dein Reminder mit Herz. Denn bevor du mit einer klaren Vision ins neue Jahr gehst, ist es wichtig, erst einmal das alte Jahr abzuschließen.
Geht es dir vielleicht auch ein bisschen wie mir? Spürst du die Aufregung, die Vorfreude auf den Jahreswechsel?? Ich liebe den Abschluss eines alten Jahres und den Beginn eines neuen Zyklus. Wie ist das bei dir? Aber bevor der Countdown startet und die Raketen in den Himmel steigen, habe ich eine Frage an dich: Hast du das alte Jahr schon bewusst abgeschlossen?
Falls nicht, dann ist das hier dein Reminder mit Herz. Denn bevor du mit einer klaren Vision ins neue Jahr gehst, ist es wichtig, erst einmal das alte Jahr abzuschließen.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit einem einfachen, aber kraftvollen Ritual magische Momente für dich und dein Kind schaffen kannst – und warum diese Zeit des Rückblicks so entscheidend ist. Und ich habe dir als Unterstützung dazu eine Körperreise als Audio-Download mitgebracht. Sie ist mein Geschenk an dich.
Im Coaching erlebe ich immer wieder berührende Momente, die Herzen und Augen öffnen. Neulich saß ich mit einem Vater und seinem 15-jährigen Sohn zusammen. Das Ziel: Die schwierige Kommunikation zwischen ihnen zu verbessern, die oft ins Leere lief oder in Streit endete. Der Vater war frustriert und beschwerte sich, dass sein Sohn kaum mit ihm spricht, sich immer mehr zurückzieht und oft gereizt reagiert. Der Sohn hielt sich lange zurück, ließ den Vater sprechen, doch dann platzte es aus ihm heraus:
Die Adventzeit ist da, und mit ihr oft auch die Vorstellung von besinnlichen Momenten bei Kerzenschein, Plätzchenduft und gemeinsamen Stunden im Familienkreis. Doch wer einen Teenager im Haus hat, weiß: Zwischen Weihnachtszauber und jugendlicher Realität klafft manchmal eine ordentliche Lücke. Ein bisschen Besinnlichkeit in dieser hektischen Phase des Jahres wäre aber trotzdem schön, oder? Hier kommen fünf wertvolle Impulse, wie die Adventzeit auch für Familien mit Teenagern ein bisschen entspannter und vielleicht sogar richtig schön werden kann.
„Ich sitze da in meinem Zimmer, weiß, dass ich lernen muss. Das Handy liegt im Eck, ich versuche mich zu konzentrieren. Dann fällt mir ein, dass ich noch etwas wegen des Tests nachschauen muss. Die Inhalte finde ich am Handy. Also schnappe ich es mir, schaue kurz nach. Doch als ich es weglegen möchte, sehe ich Nachrichten auf Insta. Ich will nur kurz reinschauen und plötzlich ist eine halbe Stunde um. Ich werde so sauer auf mich, dass ich schreien könnte. Wieso schaffe ich das nicht? Bin ich echt zu blöd dafür?“
Viele Eltern haben einen klaren Standpunkt: Sie wollen unbedingt von ihren Kindern Vertrauen einfordern. Vertrauen aber ist Übungssache. Hier kommen Lösungsvorschläge, wie Eltern Vertrauen zu ihren Jugendlichen aufbauen oder vertiefen können.
Heute geht es um ein Thema, das viele Eltern von Schulkindern und Teenagern betrifft: Verantwortung in der Schule. Fühlst du dich manchmal, als würdest du selbst wieder die Schulbank drücken? Erinnerst du dein Kind ständig an Hausaufgaben, Vokabeln und Tests? Fragst du dich, ob das wirklich deine Aufgabe ist – und ob es dir überhaupt Spaß macht? Viele Eltern übernehmen die schulische Verantwortung für ihre Kinder. Doch was bedeutet das für die Selbstständigkeit und das Selbstvertrauen deines Kindes?
Wie geht es dir, wenn du an den Schulstart denkst? Bist du mit deinem Kind voller Vorfreude? Wenn das auf dich zutrifft, dann freue ich mich gerade mit dir!! Wie schön!!! Oder spürst du die ersten unangenehmen Gefühle im Bauch? Ist es ein Gefühl von Anspannung und Sorge? Da bist du dann in guter Gesellschaft von vielen Eltern mit Schulkindern. Und wenn es dir auch so geht, dann lies unbedingt weiter, denn ich habe heute wieder ein Geschenk für dich!
IN EIGENER SACHE
inesberger.at
